Die Simulation zur Mikronetz-Frequenzregelung mittels Vehicle-to-Grid (V2G) untersucht, wie Elektrofahrzeuge (EVs) in den Betrieb von Mikronetzen integriert werden können, um die Frequenzstabilität zu verbessern, die Netzresilienz zu erhöhen und nachhaltige Energieziele zu fördern. Die Vehicle-to-Grid-Technologie ermöglicht einen bidirektionalen Stromfluss – Elektrofahrzeuge können nicht nur Energie aus dem Netz zum Laden beziehen, sondern auch gespeicherte Energie bei Bedarf zurückspeisen. Durch die Simulation dieser Interaktionen können Beteiligte bewerten, wie sich V2G auf Frequenzregelung, Spannungsqualität und die Gesamteffizienz des Systems auswirkt.
Die Vehicle-to-Grid-Technologie ermöglicht es Elektrofahrzeugen, nicht nur Energie aus dem Netz zu beziehen, sondern auch gespeicherten Strom wieder in das Netz einzuspeisen. Dieser bidirektionale Energiefluss erfordert drei Komponenten:
Die Vehicle-to-Grid-Konzept betrachtet Elektrofahrzeuge als mobile Energiespeicher, die das Netz aktiv unterstützen. Anstatt nur passive Verbraucher zu sein, können EVs:
Dieser Perspektivwechsel ist entscheidend, um EVs als aktive Elemente in intelligenten Netzen und Mikronetzen zu betrachten.
Bei korrekter Integration ist der Ablauf einfach:
Die meisten V2G-Systeme arbeiten mit flachen Ladezyklen (geringe Entladetiefe von typischerweise 5–10 %), um die Batteriedegradation zu minimieren und gleichzeitig einen hohen Nutzen für das Netz zu erzielen.
Die V2G-Simulation bietet eine kontrollierte Umgebung zur Entwicklung und Validierung von Strategien vor der Hardwareimplementierung. Sie ermöglicht die Untersuchung von:
Hardware-in-the-Loop (HIL) und Power-Hardware-in-the-Loop (PHIL)-Plattformen, wie sie beispielsweise von Impedyme bereitgestellt werden, ermöglichen die Echtzeitemulation von Mikronetzbedingungen und stellen sicher, dass theoretische Modelle mit realem Netzverhalten übereinstimmen.
Diese Simulation hilft bei der Bewertung von:
➡️ HIL/PHIL-Vorteil: Echtzeittests gewährleisten die Übereinstimmung zwischen theoretischen Modellen und realem Netzverhalten.
➡️ HIL/PHIL-Vorteil: Control strategies can be refined in real-time simulation environments before deployment.
➡️ HIL/PHIL-Vorteil: Das Testen dieser Vorteile in einer Simulationsumgebung gewährleistet eine zuverlässige Umsetzung in der Praxis.
Mit dieser Simulation können Anwender:
➡️ HIL/PHIL-Vorteil: Insights from the simulation can be directly applied to hardware validation and grid deployment.
Die Mikronetz-Frequenzregelung mittels Vehicle-to-Grid (V2G)-Simulation shows how EVs can actively regulate frequency, improving grid stability, efficiency, and sustainability. Leveraging Impedyme’s HIL and PHIL platforms, the process moves seamlessly from simulation to deployment.
| Entwicklungsphase | Beitrag von Impedyme |
|---|---|
| Regelungsdesign | RCP mit HIL für schnelle Algorithmusvalidierung |
| Test der Steuerhardware | CIL with real-time V2G microgrid models |
| Verifizierung der Leistungsstufe | PHIL mit realer Spannungs- und Leistungsinteraktion |
| Endvalidierung | Full-system PHIL under realistic microgrid conditions |
By positioning EVs as active grid participants, Vehicle to Grid technology transforms microgrid stability and resilience. Through advanced simulation and testing, operators can ensure robust real-world performance and smarter energy management.